Die Uni Graz richtet mit dem GraSP Futures Studio einen neuen Denk- und Arbeitsraum für digitale Zukunftsfragen ein. Unter der Leitung von Juliane Jarke sollen Bürger, Schüler und Wissenschaftler gemeinsam …
Johannes Tandl
Johannes Tandl
[Foto: Uni Graz/Schweiger]Die Uni Graz richtet mit dem GraSP Futures Studio einen neuen Denk- und Arbeitsraum für digitale Zukunftsfragen ein. Unter der Leitung von Juliane Jarke sollen Bürger, Schüler und Wissenschaftler gemeinsam erarbeiten, welche Rolle Technologien wie Künstliche Intelligenz, Pflegeroboter oder Chatbots künftig spielen sollen. Im Mittelpunkt steht nicht blinder Fortschrittsglaube, sondern die Frage, wie Technik Gesellschaft, Teilhabe und Zusammenhalt verändert. Erste Workshops mit Jugendlichen der Medienhak Graz haben bereits stattgefunden. Das barrierefreie Studio soll kritische Reflexion, neue Ideen und Beteiligung ermöglichen. Jarke betont, Zukunft sei nicht vorgegeben, sondern gestaltbar – auch gegenüber den Interessen großer Tech-Konzerne.