Vor einigen Tagen wurde das rund 50.000 Einwohner zählende Stade in Niedersachsen durch eine ungeheuerliche Bluttat erschüttert. In einer Einrichtung für Kinder aus prekären Umständen hat ein türkischer Staatsangehöriger sechs Menschen niedergemetzelt. Er hat bei einem Termin, der offenbar eine Sorgerechtsfrage bezüglich des weiteren Umgangs mit seinem Kind – einem Säugling – und der Kindsmutter abklären sollte, sechs Mitarbeiter mit einer illegalen Faustfeuerwaffe erschossen. Er hat damit das Leben von sechs Familien einfach so zerstört.
Fragen zum Umfeld des Tatverdächtigen
Zu diesem Termin wurde er von einer Migrationsberaterin einer Lobbyorganisation für binationale Paare gefahren, die ihn danach quasi als Fluchthelferin auch vom Tatort wieder wegbrachte. Dabei wurden die beiden von der Polizei aufgegriffen und festgenommen.
Mittlerweile ist bekannt, dass die Frau die Schwiegermutter des niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, Deniz Kurku von der SPD, sowie Patentante des Säuglings ist. Außerdem weiß man, dass gegen den sechsfachen Todesschützen in der Türkei ein Haftbefehl aufrecht ist. Ihm werden zumindest zwei Sexualdelikte aus den Jahren 2007 und 2021 vorgeworfen, eines davon gegen eine eigene Tochter.
Die gesellschaftliche Dimension der Tat
Was mir bei dieser für alle Beteiligten fürchterlichen Tragödie noch bemerkenswert erscheint – ich komme nicht umhin, dies so zu denken – ist die gesellschaftliche Dimension dieses Verbrechens. Dieses nun sechsfach tödliche Beispiel von Migrantismus. Da ist ein Zuwanderer eingebettet in die besten Betreuungseinrichtungen Deutschlands, hat zudem ein finanzstarkes Umfeld – der Fluchtwagen war ein teurer Mercedes – und trotzdem geht er hin und stellt sich ganz bewusst über jeden Rechtsstaat. Er greift diesen geradezu vorsätzlich mit mitgebrachter Waffe an, greift unsere Werte an und wird zum sechsfachen Mörder.
Es erscheint dabei unwahrscheinlich, dass die gewalttätige Vorgeschichte dieses Mannes seinem Umfeld vollkommen verborgen geblieben ist. Viel wahrscheinlicher ist – und das ist des Pudels Kern –, dass sich sein Umfeld aus falsch verstandener »Nächstenliebe« die Realität so zurechtgerückt hat, wie es sie gerne gesehen hätte.
Probleme dürfen nicht länger verdrängt werden
Jetzt kann man sagen, es handelt sich um einen bedauerlichen Einzelfall. Aber ich denke, wir müssen damit beginnen, uns der offensichtlichen Gewalt- und Brutalitätsproblematik einer eben leider zu großen Gruppe von Migranten zu stellen. Und dies nicht sofort als »rechtsradikal« zu brandmarken. Allein 2025 kam es in Deutschland zu 751 Fällen von Gruppen- beziehungsweise Massenvergewaltigungen. Das sind zwei Fälle pro Tag von einem Verbrechen, das es vor 2015 – ja bis vor Kurzem – in der Verbrechensstatistik gar nicht gegeben hat.
Dabei waren nichtdeutsche Tatverdächtige mit 53 Prozent deutlich überrepräsentiert. Syrien, Afghanistan, der Irak und die Türkei sind die Länder, aus denen die meisten Verdächtigen stammen. Um es einmal ganz klar zu sagen, bedeutet das natürlich nicht, dass alle Menschen aus diesen Ländern verdächtig sind. Es bedeutet auch nicht, dass nicht immer noch das Gros von ihnen rechtschaffen versucht, hier sein Glück zu erlangen. Das bedeutet aber jedenfalls, dass wir in dieser Menschengruppe ein Problem haben. Ein fürchterliches Problem, das nicht länger weggeschoben werden darf.
Verbrechen und jahrzehntelanges Wegsehen
Ein unabhängiger Bericht zur Untersuchung von Gruppenvergewaltigungen im Vereinigten Königreich hat ergeben, dass seit den 1950er-Jahren 250.000 Kinder und junge Mädchen Opfer von sogenannten »Rape Gangs« wurden. Jetzt können Sie einwenden, dieser Report stammt von einer rechten britischen Partei. Die 25.000 mittlerweile bestätigten Fälle, bei beinahe allen waren die Täter muslimische Migranten, beunruhigen mich aber durchaus ausreichend. Noch mehr beunruhigen mich die jahre- und jahrzehntelangen Versuche, diese Verbrechen zu verheimlichen.
Die Migrationsdebatte muss offener werden
Ein gedeihliches Zusammenleben und eine friedvolle Zukunft in diesem demografisch viel zu schnell veränderten Europa erscheinen nicht mehr möglich, wenn wir die gescheiterte Migrationspolitik nicht endlich aufarbeiten. Vor allem müssen wir die gesamte Migrationsdebatte umgehend aus der Geiselhaft des fortwährenden Nazivorwurfs befreien. Das fängt bei unserem Bildungssystem an. Immer mehr unserer öffentlichen Schulen befinden sich zumindest in größeren Städten mitten im Kollaps. Und es hört bei den zu hohen Verbrechensraten unter Migranten nicht auf. Lange wird das alles nicht mehr gut gehen. Geschafft haben wir – noch, um meinen Optimismus nicht ganz zu verlieren – gar nichts.
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Editorial, Fazit 225 (August 2026)