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Der steirische Fahrzeughandel warnt vor der Einführung eines Sachbezugs für E-Firmenautos. Mit Blick auf die Budgetverhandlungen für 2027 und 2028 fordert die Branche, E-Mobilität weiterhin über Anreize statt über zusätzliche Kosten zu fördern. Eine aktuelle Umfrage bestärke das Votum für E-Mobilität als wichtiges Instrument zur Erreichung der Klimaziele. Landesgremialobmann Klaus Edelsbrunner-Jagersberger sieht einen Sachbezug als falsches Signal: Der Umstieg müsse für Betriebe und Nutzer finanziell vertretbar bleiben. Die Branche bekennt sich zur Antriebsoffenheit, fordert aber Planungssicherheit und praktikable Rahmenbedingungen. Aus Sicht des Autohandels wäre ein Sachbezug ein kleiner Budgeteffekt, aber ein großer Rückschlag für die E-Mobilität.