Die Steirische Hagelabwehr präsentierte am Flughafen Graz Unterlagen zu ihrer Entwicklung von 1955 bis 2026. Im Mittelpunkt standen die Geschichte der Hagelabwehr, die aktuelle wissenschaftliche Begleitung sowie internationale Fachkontakte. Vorgestellt wurde auch ein Buch von Elfriede Huber-Reismann. Die Genossenschaft verweist auf ihr eigenes Wetterradar auf der Reicherhöhe, auf Kooperationen mit TU Graz, FH Joanneum und weiteren Forschungspartnern sowie auf internationale Fachbesuche. Auch die Ausschreibung der Stadt Graz wurde thematisiert: Aus Sicht der Genossenschaft hätten qualitative Argumente stärker für den bisherigen regionalen Anbieter gesprochen. Die Unterlagen machen deutlich, dass die Hagelabwehr ihre Arbeit zunehmend wissenschaftlich und international vernetzt argumentiert.
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